Bisher hatte der Protest nach Fukushima meist den Charakter, mit konstruktiven Ratschlägen auf die Regierungsbeschlüsse einzuwirken. Nachdem dies auf taube Ohren gestoßen ist, ist jetzt die Zeit gekommen, die Stilllegung wieder selbst in die Hand zu nehmen – mit konkreten Störungen des Atomgetriebes.
Darum rufen Gruppen aus dem Großraum Hameln/Hannover zur Blockade des AKW Grohnde ab dem 2. Oktober auf (der 3. Oktober ist hierzulande ja ein Feiertag).
Beginn ist mit einer Demo ab 14 Uhr vom Bahnhof Emmerthal aus, vor dem AKW gibt es eine angemeldete Kundgebung und einen Platz mit Zeltmöglichkeiten.
Weitere Infos auf dem Infoflyer in der Materialienecke.